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Festbrennstoffe
Zu den Festbrennstoffen gehören Scheitholz, Holz-Pellets, Holz-Hackschnitzel, Steinkohle und Braunkohle.
Flächenheizung
Flächenheizungen geben milde Wärme über eine große Fläche ab. Sie benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen und eignen sich ideal für moderne Heizsysteme in Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik.
Flachkollektor
Bei diesem Kollektortyp ist der Absorber in einem flachen, wärmegedämmten Gehäuse untergebracht, das mit einer Glasplatte verschlossen wurde. Flachkollektoren sind meist nicht evakuiert, so daß Wärmeverluste durch den Transport von Luft entstehen. Ihre Produktionskosten und somit die Preise sind deutlich niedriger als die der leistungsfähigeren Vakuum-Röhrenkollektoren.
Flüssiggas
Nebenprodukt der Erdöl- und Erdgasgewinnung. Es besteht größtenteils aus Butan und Propan. Bei ähnlichen Eigenschaften wie Erdgas kann es dort genutzt werden, wo keine Versorgungsleitung liegt.
Förderprogramme
Die effiziente Nutzung wertvoller Energie für Heizzwecke wird staatlich gefördert. Einen Überblick über die vielfältigen Förderprogramme bietet das Internet beispielsweise unter www.sieger.net, www.foerderdata.de oder www.kfw.de .
Fossile Energiequellen
Als fossile Energiequelle wird meist Brennstoff wie Kohle, Erdöl und Erdgas verwendet. Es sind pflanzliche Überreste aus vor Jahrmillionen gewachsenen Pflanzen. Deshalb spricht man auch von gespeicherter "Sonnenenergie". Diese Energiequellen setzen bei ihrer Verbrennung die von den Pflanzen gespeicherten Gase wieder frei: u.a. Kohlenmonoxyd, Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd und Stickoxyde. Kohlendioxyd ist der Hauptverursacher des Treibhauseffektes.
Fußbodenheizung
Solarwärme kann nicht nur zur Brauchwassererwärmung, sondern auch zur Raumheizung genutzt werden. Zu diesem Zweck kommen erweiterte Warmwasserbereitungsanlagen zum Einsatz. Eine etwa auf das Doppelte vergrößerte Kollektorfläche und ein zusätzlicher Heizwasser-Pufferspeicher ersetzen die konventionelle Heizung ganz oder zeitweise. Diese Kombination ermöglicht es, nach sonnigen Tagen - zumindest während der Übergangszeit - ausschließlich Sonnenwärme für die Raumheizung zu nutzen. Als Raumwärmeverteilungssystem bietet sich eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung mit Rücklauftemperaturen unter 30 C an. In einem solchen Heizsystem können die Kollektoren bei niedrigen Temperaturen und günstigem Wirkungsgrad Wärme an den Heizkreis abgegeben. Eine Warmwasser-Fußbodenheizung bewirkt gleichmäßige Temperaturen für Wände, Decken und Luft und trägt zu einem behaglichen Raumklima bei.