Sieger und Junkers – Gemeinsam zu neuen Marktchancen

Neues Denken wagen. Bisheriges in Frage stellen. Den Dingen auf den Grund gehen. Das ist auch heute der Motor für Fortschritt.
Für Technik, die uns weiter bringt. Für Technik mit menschlichem Gesicht. Mutig. Rücksichtsvoll. Vorausschauend.
Gültig für Generationen. Weit über ein Jahrhundert hat Sieger erfolgreiche Heizungsgeschichte geschrieben.


2013

Der Zusammenschluss der ebenso innovativen wie traditionsreichen Unternehmen Sieger und Junkers kann auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken.
Die Erfolgskoalition hat sich bewährt und neue Marktchancen geschaffen. Während sich Sieger zunehmend auf Forschung, Entwicklung und Schulung
konzentriert hat, betreibt Junkers die Fertigungskapazitäten und den Vertrieb der gemeinsamen Produktpalette. Damit ist Sieger weiterhin den Grundsätzen
verpflichtet, die das Unternehmen seit über 110 Jahren pflegt: das Bestreben, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Dafür steht der Name Sieger auch in Zukunft.


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2011

Im Juni 2011 kann am Standort Siegen ein neues Kompetenzzentrum für bodenstehende
Gas/Öl-Heiztechnik sowie für Festbrennstoffkessel eröffnet werden. Im angegliederten Trainings-
und Informationszentrum stehen den Handels- und Handwerkspartnern umfassende Schulungs-
und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Einschließlich komplett aufgebauter Systeme
für Heizung und Warmwasserbereitung. So stellt die Unternehmensgruppe sicher, dass die Spezialisten,
die Heizanlagen installieren und warten ebenso zukunftsorientiert sind, wie die Technik selbst.
Ab 01.01.2011 gehen Sieger und Junkers in einer gemeinsamen Organisation in die Zukunft.
Bereits zuvor sind die Produkte von Sieger und Junkers in einem gemeinsamen Programm zusammengeflossen.

  


2004

Sieger setzt mit der Einführung von Öl-Brennwertkesseln mit keramischem Abgaswärmetauscher
ein weiteres Mal einen neuen Standard für effizientes und umweltbewusstes Heizen.


2003

Die Robert Bosch GmbH übernimmt Buderus und damit auch Sieger. Die Marke Sieger weiter nachhaltig gestärkt.
1997 Sieger verfügt über ein modernes Verwaltungsgebäude mit einem großzügigen Service- und Schulungszentrum
in der Mitte von Siegen.


1979

Im Jahre 1979 erfolgt die Umbenennung in Sieger Heizsysteme GmbH. In den folgenden Jahren erhält das gesamte Programm ein neues Design.
Sieger führt die ersten digitalen witterungsgeführten Kessel- und Heizkreisregelungen in Deutschland ein, die die Niedertemperaturkessel
Ende der 70er Jahre erst voll funktionsfähig machen. Mit neuem Markenauftritt entwickelt sich das Unternehmen sprunghaft und bleibt
im Verdrängungswettbewerb expansiv. Das Programm ist bis heute zukunftweisend - mit hocheffizienter Gas- und Ölbrennwerttechnik,
mit fortschrittlicher Solartechnik und mit Festbrennstoffkesseln, die Heizen mit Holz wieder attraktiv machen.


1976

Sieger wird eine Tochtergesellschaft der Buderus AG.


1964

Mit dem Umzug von Geisweid nach Kreuztal beträgt die Mitarbeiterzahl über 300. Das Hauptprogramm umfasst neben Stahlheizkesseln für feste,
flüssige und gasförmige Brennstoffe u.a. Gas-Spezialheizkessel und thermoglasierte Druckspeicher für die Warmwasserbereitung.


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Konzentrierte sich das Geschäft in den ersten Nachkriegsjahren auf Herde für Festbrennstoffe,
kehrt seit Beginn der 1960er Jahre die ursprüngliche Innovationsfreude zurück. 
1963 gibt es erste Versuche mit Gasheizthermen.

 


1900

Das Angebot der Siegerländer Herdfabrik ist bereits sehr vielseitig und umfangreich. So werden von Anfang an bereits Sieger Koch- und
Restaurationsherde, Dauerbrandöfen, später auch Dampfwaschmaschinen und Heizungsherde produziert und vertrieben.


1896

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Unter dem Namen wird am 31. März 1896 die Siegerländer Herdfabrik im Handelsregister in Siegen/Westfalen eingetragen. Als Unternehmenszweck sind die Errichtung einer Herd- und
Ofenfabrik nebst Schlosserei und der Vertrieb der erzeugten Waren angegeben.

Nach dem Motto "Nichts ist so beständig wie die Veränderung" hat Sieger von Anfang an die Entwicklung der Technik und des Marktes aktiv und innovativ mitgestaltet. Dabei stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden seit jeher im Mittelpunkt des Denkens und Handelns.
Das gilt noch heute. Und auch künftig.

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